Wir träumen davon, dass wir als ganze Gemeinde 2026 gemeinsam neu aufbrechen – voller Begeisterung, Hoffnung und Vertrauen.
Als Jüngerinnen und Jünger werden wir unsere göttliche Berufung entdecken, unsere Gaben entfalten und unseren Platz finden – als Menschen, die einander lieben und mit Jesus genau dort, wo sie sind, einen Unterschied machen.
Dabei geht es nicht zuerst um neue Aufgaben oder Projekte. Es geht um etwas Tieferes: um Erneuerung von innen heraus. Um ein neues Herz, frische Motivation, klare Überzeugung und neues Zielbewusstsein. Wir machen uns gemeinsam auf diesen Weg – Schritt für Schritt.
Schritt 1 – Entdecken, was Gott in uns hineingelegt hat
13./14. März 2026
Im ersten Schritt werden wir entdecken, welche Schätze und Gaben Gott in jeden Einzelnen von uns gelegt hat.
Das geschieht im Rahmen eines inspirierenden Gabenseminars, in dem wir staunen dürfen, wie vielfältig Gott uns geschaffen hat. Auch wir als Gemeinde- und Bereichsleitung haben dabei schon neue Facetten an uns entdeckt und schon Bekanntes wurde neu gestärkt.
Schritt 2 – Die Welt mit Gottes Augen sehen
8./9. Mai 2026
Im zweiten Schritt wagen wir einen offenen, hoffnungsvollen Blick in die Welt, in der wir leben.
Wo sehen wir Aufbrüche, die Mut machen?
Wo begegnen uns Nöte und Bedürfnisse, die unser Herz bewegen?
Gemeinsam brechen wir auf zu einer spannenden Entdeckungsreise in unser Umfeld, auf der wir Gott bitten, uns die Augen zu öffnen – für das, was Er längst tut.
Schritt 3 – Das Evangelium konkret leben
9./10. Oktober 2026
Im dritten Schritt fragen wir uns: Wohin führt Gott uns ganz praktisch?
Welche bestehenden Aufgaben möchte Er neu beleben?
Wo ist es Zeit, etwas loszulassen – und was legt Gott uns neu aufs Herz?
Wir wollen entdecken, wie wir das Evangelium in unserem Alltag sichtbar und spürbar leben können.
Gemeinsam unterwegs – im Vertrauen auf Gott
Neu aufbrechen beginnt bei jeder und jedem Einzelnen von uns. Wir laden dich ein, dich darauf einzulassen und gemeinsam Schritte zu gehen. Wenn wir 2026 neu aufbrechen, bedeutet das nicht, aus eigener Kraft etwas zu leisten. Vielmehr wollen wir dem Wirken Gottes in und um uns achtsam nachspüren.
Gott hat uns beschenkt, in unser Umfeld gestellt und ist schon längst am Werk – lange bevor wir handeln.
Wir freuen uns darauf, Gott neu zu begegnen, Seine Spuren zu entdecken und gemeinsam zu erleben, wohin Er uns führt.
